Ein Theraphiehund ist ein Haushund, der gezielt in einer tiergestützten Behandlung (Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie, etc.) eingesetzt werden kann. Sie wirken nachweislich Blutdruck senkend und Stress abbauend.
In Grunde eignen sich alle Rassen und Größen. Die Hunde müssen jedoch einen sehr ausgeglichenen Charakter haben, menschenbezogen, gut sozialisiert und belastbar sein und auch einiges Einstecken können. Therapiehunde sollten daher sehr ruhige Hunde sein,
die sehr geduldig sind und im Ernstfall in die Defensive gehen!
Außerdem muss eine gesunde Bindung zum Halter bestehen.
Besuchshunde werden von Fachpersonal oder auch
Ehrenamtlern geführt, um soziale Kontakte von pflegebedürftigen
Menschen o.ä. zu erhalten. Sie arbeiten nicht im therapeutischen Sinne,
sondern auf sozialer Ebene.
Ein Behindertenbegleithund kann behinderten Menschen ein wertvoller Freund sein und eine wertvolle Hilfe bei alltäglichen Aufgaben.
Diese Hunde erhalten eine individuelle Ausbildung je nach Behinderung und Bedürfnisse des Menschen.
Er kann Defizite des Behinderten ausgleichen, z. B. Türen öffnen und schließen, Lichschalter bedienen, Taschen tragen, das Telefon holen und beim Entkleiden helfen.
Ich berate Sie gerne bei Fragen rund um das Thema Therapietiere und stelle einen detailierten, auf ihre Vorstellungen ausgerichteten, Ausbildungsplan auf. Natürlich übernehme ich auch die Ausbildung bzw unterstütze sie intensiv dabei. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt mit mir auf.